Zehn Thesen deren Befolgung unweigerlich einen Satiriker hervorbringen mögen

Spaß muss sein
oder
Eine Kritik der reinen Unvernunft
bzw.
Zehn Thesen deren Befolgung unweigerlich einen Satiriker hervorbringen mögen

Euchar, Potsdam 5.6.2014

Was ist Satire, und was will sie? Nach Schiller findet in der Satire die Gegenüberstellung des Ideals und einer mangelbehafteten Wirklichkeit statt.
Das aus der Satire hervorgegangene Kabarett gilt heute als gesellschaftskritische, humorvolle Unterhaltung mit künstlerisch – ästhetischem Anspruch. Scherzhafter Ton, eine erzieherische Grundhaltung sowie Angriffslust gegen das Laster gelten als prägende Merkmale.
Meines Erachtens bezeichnet Satire die Kunst, unangenehme Nachrichten mit einem Augenzwinkern zu verkaufen, Humor zu entdecken, wo man ihn gar nicht erwartet, oder auch, da lachen zu können, wo alle Anderen weinen und sie ist natürlich aufs Engste mit dem Galgenhumor verwandt!
Den gibt es zwar wahrscheinlich bereits, seit es Galgen gibt, allein, die Verspottung der Artgenossen findet sich auch bei Vögeln und hochentwickelten Säugern, nachgerade den Primaten, was den Ursprung der Satire selbst in eine kaum zu datierende Vergangenheit verschiebt. Erste schriftliche Zeugnisse finden sich in der klassischen Antike, als eigentliche Erfinder betrachten sich natürlich, gönnen wir es ihnen, die Römer.

(Die 40-Bändige Textsammlung ›Saturae‹ des Gaius Lucilius, ist leider nur in Fragmenten erhalten, doch taucht hier der Begriff Satire in etwas abgewandelter Form um 150 v.C. erstmalig als Buchtitel einer losen Sammlung von kritisch-ironischen Texten auf. Lucilius. der als Angehöriger des Ritterstandes seiner persönlichen Meinung auch in Form von politischer Polemik Ausdruck geben durfte (wir erinnern uns:Quod licet Iovi, non licet bovi). gilt in von Alters her als der eigentliche inventor generis. Hinzu kommt, nur er als Adeliger durfte überhaupt in dieser Weise sprechen, was in diesem Zusammenhang insofern bedeutsam ist, als das in gewisser Weise bis heute gilt! Allerdings, die vox populi hat sich bildungsbedingt emanzipiert, ihre aufgeklärten Vertreter werden immer jünger und damit auch „aufmüpfiger“. Neue Tabubrüche öffnen die Gesellschaft, und tragen somit auch zu einer neuen Art zu Denken, also einer neuen Philosophie bei.
Comedy, Kabarett, Satire, all das sind Abwandlungen dieser Denkweise, die dem Namen nach wohl nicht nur auf die Satyrn, geschweige denn auf Saturn, sondern wohl auch auf die Satura lanx, einer in Rom verwendeten, mit üppiger Fruchtauswahl ausgestatteter Schale, zurückgehen mag. Nebenbei bemerkt, im Deutschen existiert noch die Wortwurzel „satt“, hier i.S.v. „etwas satt haben“. Bemerkenswert insofern, als bereits schon diese Vieldeutigkeit in Ursprung und Inhalt ein wesentliches Kriterium in der Analyse der Methodik, derer die Satire sich bedient, liefert! Schauen wir demnach einmal ganz ungezwungen in das fruchtüberladene, saturnalisch-diabolische Zuchtbuch des bocksbeinigen Chefzynikers Pan.) Was verbirgt sich hinter diesen eloquenten Berufsmoralisten innerhalb einer unausgesprochenen Männerdomäne, und wie genau sieht eigentlich der Kamm aus, über den Hinz und Kunz hier metaphorisch geschoren werden?

Schließlich handelt es sich bei Satire möglicherweise um den einzig ernstzunehmenden Ansatz, um heute überhaupt Moral noch zu vermitteln!
(Man könnte sie selbst fragen, die Komiker, die selbsternannten Zeigefingerbeauftragten, die ewig angefressenen Zwangsmoralisten, was sie tatsächlich antreibt, doch gute Rezepte hält man stets geheim, wir dürfen also keine vollständige Antwort erwarten, wobei zudem Satire oft mit beißendem Hohn und Spott, übrigens die einzigen Waffen, derer ein Satiriker sich bedient, daherkommt.
Wo nun aber diese selbstauferlegten Desillusionierungskampagnen berufsbedingt in einen nicht enden wollenden Prozess ausarten, kann eigentlich keiner der Aufklärer zum Aufgeklärten werden, denn immer wieder ist auch der intelligenteste Satiriker gezwungen, sich in den unaufgeklärten Zustand seines Publikums zurückzuversetzen, praktisch permanent einen Schritt vor, und einen zurück gehend, und siehe da, die meisten Vertreter dieser Zunft treten sowohl thematisch als auch optisch auf der Stelle und verharren in ihrer selbstgewählten Rolle.) Immer von Sendungsbewusstsein getrieben, entlarven sie jedoch als Mahnende und Lehrer unermüdlich den offensichtlichen und den verborgenen Wahnsinn auf der Welt.
Und sie pflegen die Sehnsucht nach einem besseren Leben in ihren Herzen: Optimisten sind sie allemal. Sie verstehen es, die immer selbe Wahrheit in immer neuen Facetten zwischen den Zeilen ihrer kritischen Texte hervorblitzen zu lassen, es scheint ihnen gelungen zu sein, wohl auch durch harte Arbeit, einen Standpunkt zu erobern, der dem Schiller’schen Ideal wohl sehr nahe kommen muss.
Wenn nicht so viele von ihrer Zunft gar so närrisch daherkämen, dürfte man sie Priester der Kirche des gesunden Menschenverstands nennen, doch auf die klassischen Verbalsatiriker trifft das schon zu…
Weil diese Sonderform der Transzendenz aber offenbar funktioniert, nährt das allerdings den ungeheuren Verdacht, dass es einen objektiven idealisierten Standpunkt geben muss, dem man sich diesbezüglich sogar annähern kann! Ich möchte in meinem Vortrag versuchen, dieses Ideal in zehn Thesen herauszuarbeiten, um mich auf diese Weise nicht zuletzt auch dem gesunden Menschenverstand selbst anzunähern.

Erste These: „Lach, wenn’s zum Weinen nicht reicht!“ Diese kleine Lebensweisheit habe ich von meiner Mutter, keine Ahnung, woher die sie hat… Sie trifft das Wesen des Satirikers schon mal im Kern, und sie besagt eben nichts anderes, als dass sich auch die übelste Nachricht besser ertragen lässt, wenn man sie mit Humor verkauft…

Die zweite These: „Wenn schon, denn schon!“ knüpft direkt an die erste an. Hier wird konsequente Stringenz gefordert und Sie richtet sich gegen alle Wein trinkenden Wasserprediger. Speziell gesagt, wo Demokratie draufsteht, da sollte auch Demokratie drin sein, da sollte die Regierung nicht als parlamentaristische Demokratur erscheinen, in der die Kanzlerschaft praktisch hegemoniale Züge annimmt…

Die dritte These kommt ebenso bewusst vage daher und lautet: „Vorhaltungen ja, aber nachhaltig bitte!“ Unsinngemäß bedeutet das in etwa:“Pass bloß auf, Du! Rache ist süß, wie Du mir, so ich Dir … ha-ha, nur ein Witz, war nicht so gemeint…! :)“ Es war doch so gemeint, denn es ist durchaus gesund, sich zu echauffieren, und mit Hilfe des satirischen Ventils bleibt hier zumindest immer unsere feine englische Art gewahrt…

Die vierte , vielleicht simpelste These bleibt von mir unkommentiert:
„Wacht auf!“ …Dazu gibt es auch gar nichts zu sagen… Am besten einfach ausprobieren!

Die Fünfte These ist ebenso einfach zu verstehen: “Es lebe die Freiheit!“ Sinngemäß und auf den Staat bezogen bedeutet das, ein bisschen Staat ist schon O.K., solange dieses Projekt von den Richtigen in die Hand genommen werden darf. Die Richtigen, das sind hier allem Anschein nach diejenigen, die eben nicht aufs Korn genommen werden.

Das bringt uns nahtlos zur sechsten These : „Habt Vertrauen, alles wird gut!“
Nicht nur die Form, allein die Existenz von Satire zeigt das Maß, den Grad von Freiheit an, der in einem Land toleriert wird. Der humoristische Schleier aber, hinter dem sich die Satire klassischerweise verbirgt, ist ja in Wahrheit nur ein den Humoristen schützender Deckmantel, der wohl nur dazu dient, die zugrundeliegende Dreistigkeit der tatsächlichen Aussage zu verbergen. In der Regel versteckt sich Angst vor Verfolgung hinter dieser doppelzüngigen Art der Kritik. Doch gerade das Lachen lässt die Angst verschwinden, und wenn das Verlachen gemeinsamer Ängste auch noch auf kommunikative Weise vollzogen wird , verstärkt sich dieser heilsame Effekt sogar. Man könnte diese sechste Maxime durchaus präziser formulieren, indem man behauptet: “Weil Ihr vertraut, wird alles gut!“, denn wo es keine Angst gibt, bleibt schon einmal mehr Zeit für alles Andere. Angst lähmt, und sollte daher zu den schweren geistigen Behinderungen gezählt werden…
In diesem Zusammenhang noch einmal nachgefragt: was will also die Satire? Sie will auf heilsame Weise aufklären! Und warum will sie das? – Weil es sonst keiner tut, zumindest nicht innerhalb der Themen, die die Satire sich zu eigen gemacht hat, und das sind in erster Linie Politik, die Medien, Religion, Zwischenmenschliches, Übermenschliches und selbstverständlich Adolf Hitler. Kaum ein gesamtkritischer Text kommt heute noch ohne ihn aus. Mit diesem Text ist das nicht anders.

Daher also These Nummer Sieben, eine verwirrende Sammelthese: „Man darf Hitler zu jedem Vergleich heranziehen, nur nicht Wolfgang Schäuble,der darf das auf gar keinen Fall, denn man muss annehmen, dass es sich bei ihm, Schäuble, um einen humorlosen Sauertopf ohne jegliche satirischen Ambitionen handelt, trotz seiner doch sehr spitzzüngigen Bemerkung, er habe Hitler mit niemandem verglichen … als sei das das Problem, Hitler mit jemand anderem zu vergleichen, bei diesem Sudetenland–damals / Krim-heute -Fauxpas, denn er macht ja in der Bezugsstellung seiner Aussage genaugenommen Hitler zum Opfer des Vergleichs und nicht Putin, den russischen Staatschef, was dem ganzen dann doch wieder satirische Züge beschert, wenn man nur darüber lachen könnte!“ Dies ist mit Sicherheit die These, für die man kaum ein Adjektiv finden kann, um sie näher zu beschreiben, außer vielleicht >beispielhaft<, denn sie beschreibt Vorgehen, Art und Anspruch von Satire in einem sehr speziellen Kontext, der sich aber sinngemäß auf viele Arten der humorvollen Kritik übertragen lässt. Somit beschreibt sie eher die Vorgänge einer satirischen Verfremdung respektive die satiretypische Methodik der Verbrämung von Tatsachen, um diese in ein neues Licht zu tauchen…

These Acht begleitet mich schon lange und findet auf diesem Weg endlich einen Zugang zur Öffentlichkeit! Ich behaupte also Achtens: „Echte Kunst kommt nicht von Können, Kunst kommt von Nicht-Anders-Können, Kunst kommt von Müssen!“
Jeder große Künstler ist demnach ein vom Geist oder Un-geist Getriebener – einer höheren Einsicht verpflichtet. das Kunstwerk selbst wird zum Herrn seiner Sinne, mithin führt sogar geistiges Schaffen bis zur totalen physischen Erschöpfung. Natürlich ist auch die Satire eine Kunstform, und eine sehr hohe noch dazu, sie stellt aber diesen Anspruch soweit hinter die Botschaft, dass und damit diese nicht von Eitelkeiten oder Petitessen überschattet werden kann, es sei denn, das gehört zum Programm, und in gewisser Weise ist Satire auch zur Neutralität verpflichtet, was die Kunst selbst noch weiter in den Hintergrund drängt, damit aber auch gleich einen weiteren Aspekt offenbart; und zwar den vielleicht Essentiellen…

These Nummer Neun lautet : „Schau nicht dich an, schau nicht die Welt an, schau dich in der Welt an!“ Das bedeutet, man finde als erstes den Standpunkt, der Übersicht verschafft, dann kann man ihn auch einmal verlassen, aber nur kurz, eventuell nur, um einmal ins Detail zu gehen! Absolute Neutralität ist nicht zu erwarten, geschweige denn reine Objektivität, aber Übersicht muss schon sein. Einen verlässlichen Standpunkt sollte man aber haben, also einen, den man auch einmal verlassen kann, oder habe ich da jetzt etwas missverstanden? Der Satiriker jedenfalls darf keine feste Meinung haben, denn was nicht Schwanken kann, zersplittert leicht an seiner inhärenten Rigidität. Der Satiriker vertritt keinen Standpunkt, er verwendet ihn… Auf ihre ganz spezielle Art stellen alle Satiriker eine Kunstfigur dar, daher werden sie auch in eine Rolle schlüpfen, verwenden ein Pseudonym, verbergen sich hinter einer Maske oder sind für sich betrachtet ein einzigartiges Original!

These Nummer Zehn begleitet mich selbst, seit ich angefangen habe, ernsthaft zu schreiben. Sie lautet: „Das Zeitgeschehen aus der Sichtweise der Geschichtsbücher künftiger Generationen zu betrachten, sei Prämisse bei der Erforschung und Erörterung des Hier und Jetzt! Das Gestalten der Zukunft unter dem Aspekt des Immerwährenden Ewigen erfordert radikale Hygiene im Denken!Und ergänzend dazu: Bleibt bei der Wahrheit und bleibt respektvoll, dann dürft ihr über jeden herziehen, der es in Euren Augen verdient hat!“ „Wo die Liebe hinfällt, da müsst Ihr ihr aufhelfen… was heißt, alles ist im Fluss? Na bitte, dann holt’s doch wieder raus und macht’s sauber, hey, und was habe ich auch gehört, alles ist beim Alten? Na, dann müsst ihr dafür sorgen, dass der Alte wieder etwas davon rausrückt!“

Und genau das ist die Art, satirisch zu denken, nämlich die Dinge wörtlich zu nehmen und beim Namen zu nennen. Das ist das Ideal, der Standpunkt! Hier findet sich die eigentliche Motivation. Das Wörtlichnehmen macht die guten Satiriker m.M.n. auch zu waschechten Philosophen, wobei sie sich aber konsequent jeglicher Form von fatalistischer Eschatologie verwehren. Auf Deutsch: für sie gibt es kein Ende, denn eine wesentliche Erkenntnis treibt sie um: „Vielleicht leben wir nur einmal, aber wir leben in unseren Gedanken, und die überleben uns allemal!“ Das ist nachhaltiger Pragmatismus, das ist Hedonismus in seiner gesellschaftlich vielleicht erträglichsten Form. Und die Show geht weiter, denn das muss sie! Die Einen treten in die Fußstapfen ihrer Vorgänger, manche finden eigene Wege, aber alle sind sich der Tatsache bewusst, das wir in unseren Vorgaben und Handlungen beispielhaft weiterleben, und dass es damit unsere Kinder sind, die unter falsch gestellten Weichen, oder unvollständigen Prämissen zu leiden haben. Und ich behaupte jetzt, dieser Verantwortung sind sie sich alle bewusst, sie alle haben ihren Kant gelesen! Damit wird der Satiriker unverzichtbares Beiwerk politischer Meinungsbildung, Gratwanderer zwischen gerade noch Sagbarem und nur noch zwischen den Zeilen aufblitzen Dürfendem, dabei immer Gefahr laufend, selbst verleumdet und verunglimpft oder gar verhaftet, ja getötet zu werden!

Doch den Könnern unter den Spaßphilosophen gelingt es, Resignation zumindest in Sarkasmus zu transformieren,(nicht zuletzt, um ihre eigene manische Depression gleichermaßen zu verschleiern und zu beflügeln), aber Satiriker schaffen es auch, Zorn in Verständnis zu verwandeln, die Lüge in einen Witz, und den Lügner selbst machen sie gleich auch noch zu einer Witzfigur! Sie sind die modernen Hofnarren und erfüllen den gleichen Zweck wie damals: sie entlarven, sie erziehen zum Lachen, sie machen nachdenklich, sie sind unverzichtbar. Auf dass uns ihre Kunst noch lange begleiten mag!
Ich bedanke mich jetzt schon für ihre Aufmerksamkeit und möchte den Vortrag mit einem Satz von Dieter Hildebrandt beenden, der leider im Jahr 2013 verstarb, doch wie wir jetzt wissen gibt es ja keinen Tod, und das beweise ich dadurch, dass ich ihn jetzt einfach zitiere:

Hildebrandt sagte einmal:
Es ist richtig, wenn Politiker immer wieder behaupten:“Der Mensch ist Mittelpunkt.“
Falsch ist nur die Schreibweise. Gemeint ist: „Der Mensch ist Mittel. Punkt.“
Und nur eines gibt es noch hinzuzufügen: „Der Mensch ist nur VOR dem Gesetze gleich!“
Man muss das zeitlich sehen… Ich danke Ihnen!

 

(Es folgt eine alphabetische Liste der meiner Meinung nach einflussreichsten und bedeutendsten Vertreter ihrer Zunft)
Alfons, Willy Astor, Django Asül, Frank-Markus Barwasser, Matthias Beltz, Hennes Bender, Wilhelm Bendow, Martin Betz, Alfred Böhm, Maxi Böhm, Martin Buchholz, Catull, Dave Davis, Manfred Deix, Alfred Dorfer, Gerd Dudenhöffer, Friedrich Dürrenmatt, Matthias Egersdörfer, Christian Ehring, Till Eulenspiegel, Karl Farkas, Werner Finck, Ottfried Fischer, Lisa Fitz, Andreas Giebel, Rainald Grebe, Josef Hader, Dieter Hallervorden, Dieter Hildebrandt, Dr. Eckart von Hirschhausen, Juvenal, Rüdiger Hoffmann, Hanns Dieter Hüsch, Insterburg & Co.,Bruno Jonas, Ephraim Kishon und Friedrich Torberg, Lisl Karlstadt, Georg Kreisler, Stanislav Lem, Lore Lorenz, Loriot, Jochen Malmsheimer, Rolf Miller, Moliére, Monty Pythons Flying Circus, Nasruddin, Wolfgang Neuss, Dieter Nuhr, Sissi Perlinger, Volker Pispers, Alf Poier, Gerhard Polt, Urban Priol, Sebastian Pufpaff, Helmut Qualtinger, Arnulf Rating, Lukas Resetarits, Hagen Rether, Mathias Richling, Georg Ringsgwandl, Richard Rogler, Hans Scheibner, Otto Schenk, Helmut Schleich, Wilfried Schmickler, William Shakespeare, Simone Solga, Werner Schneyder, Georg Schramm, Horst Schroth, Olaf Schubert, Christoph Sieber, Serdar Somuncu, Cordula Stratmann,Christof Süss, Hans Traxler, Max Udhoff, Karl Valentin, Vergil, Andreas Vitásek, Voltaire, Claus von Wagner,Oliver Welke, Dietmar Wischmeyer, Ernst Waldbrunn, F.K.Wächter, Zangwili,Sigi Zimmerschied. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit…aber geprägt haben sie mich alle!